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Teaser Bühne - Industriekaufleute

Kaufmännische Ausbildung

Industriekaufmann/-frau

Ich bin Sophie-Louise und lerne bei der BSR im 3. Jahr Industriekauffrau.

Wenn Du wissen willst, weswegen ich meinen Beruf toll finde, bist Du hier genau richtig.

Portrait - Auszubildende bei BSR

Industriekaufmann/-frau – Organisationstalente mit spitzem Stift und kühlem Kopf

Industriekaufleute unterstützen Unternehmen bei der Planung, Steuerung und Umsetzung betrieblicher Abläufe. Sie verhandeln Angebote mit Lieferanten, kalkulieren Preise für Waren und Dienstleistungen oder entwickeln gezielte Marketingstrategien. Zu ihren typischen Einsatzbereichen zählt neben Einkauf, Finanzbuchhaltung, Vertrieb und Controlling das Personalwesen. Hier kümmern sie sich zum Beispiel um rechtzeitige Stellenausschreibungen und die Auswahl geeigneter Bewerber und Bewerberinnen.

Das Wichtigste in Kürze

Industriekaufmann/-frau – das Wichtigste zur Ausbildung auf einen Blick

Was erwartet Dich in dieser Berufsausbildung? Welche Aufgaben übernimmst Du? Wie lange dauert die Ausbildung? Und was wünscht sich die BSR von Bewerberinnen und Bewerbern? Antworten auf diese Fragen findest Du hier im Überblick:

Berufsbezeichnung

Industriekaufmann, Industriekauffrau

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Typische Tätigkeiten

  • Planung und Ermittlung des Personaleinsatzes und des Personalbedarfs (Personalmanagement)
  • Abwicklung des Bestellwesens
  • Organisation der Lagerhaltung, Warenannahme und Warenlagerung
  • Steuerung und Überwachung der Produktion/Leistungserstellung
  • Ausarbeitung von Kalkulationen und Preislisten
  • Abwicklung der Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung

Das wünscht sich die BSR von Bewerberinnen und Bewerbern

  • Einen erfolgreichen mittleren Schulabschluss mit guten bis befriedigenden Leistungen in Deutsch und Mathematik
  • Gute sprachliche Ausdrucksweise
  • Sicherheit im Umgang mit Zahlen, mathematische Kompetenz
  • Verhandlungsgeschick
  • Ausgeprägtes Interesse an kaufmännischen und wirtschaftlichen Vorgängen
  • Bereitschaft zu Teamarbeit

Die Ausbildung bei der BSR

Die BSR bildet jedes Jahr 9 junge Leute zur Industriekaufleuten aus. Sie werden an verschiedenen Berliner Standorten eingesetzt und lernen während ihrer dreijährigen Ausbildungszeit alle für ihren Beruf wichtigen Abteilungen und Fertigkeiten kennen. Bewerberinnen und Bewerber sollten einen mittleren Bildungsabschluss mit guten bis befriedigenden Leistungen in Deutsch und Mathematik vorweisen können – außerdem ein ausgeprägtes Interesse an kaufmännischen und wirtschaftlichen Tätigkeiten.

Das sagt Sophie-Louise zu ihrer Ausbildung

  • So sieht mein Arbeitstag aus …

    Den typischen Arbeitstag gibt es für mich nicht, dafür ist mein Job zu vielfältig. Ich wechsle regelmäßig die Abteilungen, habe schon im Werkstattbüro mitgearbeitet oder auf dem Reinigungshof in der Einsatzleitung. Da habe ich die Touren für die Straßenreiniger ausgearbeitet, Mitarbeiter eingeteilt oder Materialien nachbestellt. Im Werkstattbüro habe ich mich vor allem um Personalfragen gekümmert, Urlaubspläne geschrieben oder für Ersatz gesorgt, wenn jemand ausfiel.

  • Daran arbeite ich zurzeit …

    Im Moment arbeite ich in der Personalabteilung mit, wo ich die ersten Tage für unsere neuen Auszubildenden vorbereite. Das heißt, ich organisiere die Willkommensveranstaltung für sie und plane und strukturiere die Aufgaben, Vorträge und Seminare, die sie zum Ausbildungsstart erwarten.

  • Das macht mir am meisten Spaß …

    Was ich gut finde, ist, dass ich bei der BSR als vollwertige Arbeitskraft gelte und sehr selbständig arbeiten kann. Ich kriege von meinen Vorgesetzten zwar immer gewisse Vorgaben. Bei der Umsetzung habe ich aber viel Freiraum – was natürlich mit entsprechender Verantwortung einhergeht. Das geht so weit, dass ich zeitweise eine erkrankte Kollegin komplett vertreten durfte. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, einfach, weil ich gemerkt habe, ich werde richtig gebraucht.

  • Darauf könnte ich gut verzichten …

    Im Job macht mir eigentlich alles Spaß. In der Berufsschule könnte ich gut auf das Fach Finanzbuchhaltung verzichten. Das ist nicht ganz trivial und einfach mit viel, viel Lernen verbunden. Aber das gehört nun mal zu meinem Beruf mit dazu.

  • Darauf bin ich besonders stolz …

    Auf mein gutes Abschneiden in der Zwischenprüfung – und zwar auch im Fach Finanzbuchhaltung. Da habe ich mich sehr drüber gefreut, weil ich gesehen habe, dass sich mein Einsatz gelohnt hat.

  • So sehen meine Karrierepläne aus …

    Vielleicht nehme ich nach meiner Ausbildung noch ein Studium in Angriff, das weiß ich aber noch nicht. Vertiefen möchte ich auf jeden Fall den Bereich Personalmanagement. Die Zusammenarbeit mit anderen Menschen liegt mir und ich finde es spannend, unterschiedliche Leute kennenzulernen. Chancen, mich hier im Betrieb beruflich weiterzuentwickeln, sehe ich auch ohne Studium. Engagement und die Lust, Verantwortung zu übernehmen, öffnen einem bei der BSR viele Wege.

  • Was ich an der BSR schätze …

    Einerseits die Verantwortung, die man uns überträgt. Andererseits, dass ich bei Fragen oder Problemen immer auf offene Ohren stoße. Bei meinen Ausbildern sowieso, aber auch bei den Kolleginnen und Kollegen in den Abteilungen. Die Kommunikation untereinander klappt hier richtig gut, und das wird von allen hoch geschätzt. Ich denke, das liegt an dem „Wir-Gefühl“, das es bei der BSR gibt. Nicht nur unter uns Azubis, sondern wirklich betriebsweit.

  • Mein Tipp für Dich …

    Bewirb Dich einfach. Es ist Quatsch, dass man bei der BSR nur mit Beziehungen einen Fuß in die Tür bekommt. Ich hatte auch keine und konnte trotzdem einen Super-Ausbildungsplatz ergattern. Wichtig ist eine aussagekräftige Bewerbungsmappe und dass Du darin klar machst, warum Du diesen Job haben willst, also Deine Motivation. Und wenn Du zum Bewerbungsgespräch eingeladen wirst: Bleibe einfach Du selbst, sei authentisch, verstell Dich nicht. Wir wollen Dich – mit allen Ecken und Kanten.

Der Beruf ist nichts für Dich?

Kein Problem! Die Berliner Stadtreinigung bietet Dir viele Perspektiven. In weiteren kaufmännischen oder gewerblich-technischen Berufen und über ein duales Studium.